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Aus der Presse: Mühlenfest Labbus lockt am Pfingstmontag hunderte Besucher

Carsten Lucht (links), hier mit Aileen Hansing vom Mühlenverein und und Friedrich Ahrbecke, bot erstmals Führungen für Gehörlose an und hatte Fotos historischer Wind- und Wassermühlen mitgebracht.

© Kurth-Schumacher 

 

Sulingen - Am Pfingstmontag ist der Mühlenverein seinem Ziel, finanzielle Mittel für die Restaurierung des Galerieholländers in der Ortschaft Labbus zu akquirieren, wieder ein Stück näher gekommen: Hunderte von Besuchern steuerten das Fest rund um das Sulinger Wahrzeichen an.

 

Schon zum ökumenischen Auftaktgottesdienst fanden sich rund 160 Gäste ein. Zum dritten Mal wurde er von der evangelischen Pastorin Juliane Worbs und Claudia Rolke, pastorale Mitarbeiterin der katholischen Gemeinde, mit musikalischer Unterstützung der J-Day-Band gemeinsam gestaltet. Sie riefen zu „Einheit in Vielfalt und Vielfalt in Einheit“ auf.

 

Erstmals wurden Führungen für Gehörlose angeboten

 

Müllermeister Friedrich Ahrbecke und seine Frau Inge nutzen den Mühlentag, um sich umzuschauen. Der Betreiber der Rodewalder Paltrockwindmühle interessierte sich für das „Innenleben“ des Baudenkmals. Nicht alle waren mit den technischen Einzelheiten so vertraut wie er. Besucher erhielten auf Wunsch Erklärungen über Geschichte und Funktionsweise – sogar in Gebärdensprache: Erstmals bot Carsten Lucht, Archivar der Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen vor Ort, Führungen für Gehörlose an. Er hatte außerdem eine umfangreiche Ausstellung von Fotos historischer Wind- und Wassermühlen im Landkreis Diepholz mitgebracht.

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Aus der Presse: Frischer Wind für die Mühle

Sonntagstipp, 13.05.2017

Aus der Presse: Erhält Mühle Labbus noch 2017 eine Kappe?

Sprachen am Mittwoch über die Planungen der Sanierung des Galerieholländers: Aileen (r.) und Helmut Hansing (l.) mit Melanie Röper vor der Kappe der Mühle Labbus. - Foto: Schlotmann

Kreiszeitung, 30.03.17

 

Sulingen - Seit Mai 2013 ist die Mühle Labbus kopflos. Mitarbeiter einer Firma aus Rahden hatten die Kappe des denkmalgeschützten Galerieholländers abgetragen.

Die Planungen des Mühlenvereins, das inoffizielle Wahrzeichens im Osten der Stadt zu sanieren und in drei Bauabschnitten wieder gangbar zu machen, sollen jetzt Fahrt aufnehmen. Vorsitzender Helmut Hansing spricht von einer Investition in Höhe von 250.000 Euro, die dem Verein ins Haus stehe. 

„Nach bisherigen Schätzungen.“ Ein Sachverständiger habe ein Leistungsverzeichnis erstellt. „Konkrete Zahlen können wir erst nennen, wenn uns die Angebote für die einzelnen Gewerke vorliegen.“

Am Sonntag wollen die Mitglieder des Mühlenvereins ihr Vorhaben während des Frühlingsfestes der Initiative Sulingen vorstellen. Den Mitarbeitern des Amtes für regionale Landesentwicklung und den Beigeordneten des Verwaltungsausschusses der Stadt Sulingen liegen die Planungen bereits vor. 

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Aus der Presse: Mühlensachverständiger bereitet Gutachten vor

Mühlensachver-ständiger Rüdiger Hagen vermisst die Kappe der Windmühle in Labbus.

Foto: Aileen Hansing

Kreiszeitung Sulingen, 10. Dezember 2013

Gutachten über den Gallerieholländer

„Zustand erstaunlich gut“

Sulingen - Die Restaurierung der Windmühle im Sulinger Ortsteil Labbus schreitet voran: „Es ist zwar im Moment davon nicht ganz viel zu sehen“, räumt Friedhelm Meyer, Vorsitzender des Vereins zur Förderung und Erhaltung der Windmühle Labbus, ein, „aber der Teufel steckt bekanntermaßen im Detail – oder, besser gesagt, in der Planung“.
 

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